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	<title>Slowenien &#8211; TheNomad.family</title>
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		<title>Unser neues Wohnmobil &#8211; LAIKA Ecovip 309</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2026 20:42:21 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph">Es hat eine ganze Weile gedauert, bis wir das passende Wohnmobil gefunden haben. Nach zwei Jahren „on the road“ wissen wir inzwischen ziemlich genau, was wir wollen – und vor allem, worauf man beim Kauf achten sollte. Und genau dieses Wissen machte die Suche nicht unbedingt einfacher.<br><br>Was teilweise als „gut erhalten“ angeboten wird, ist wirklich jenseits von Gut und Böse. Je mehr man über Wohnmobile, typische Schwachstellen und mögliche Feuchtigkeitsschäden weiß, desto kritischer schaut man natürlich hin. Unser damaliger Fiat Ducato war ein echter Spontankauf, der sich im Nachhinein zum Glück absolut bewährt hat. Mit unserem heutigen Wissen und unseren inzwischen deutlich höheren Ansprüchen würde er den eigenen Kriterien allerdings vermutlich auch nicht mehr standhalten.<br><br>Also machten wir uns dieses Mal bestens vorbereitet auf die Suche – unter anderem bewaffnet mit einem Feuchtigkeitsmessgerät. Gesucht war bewusst ein etwas älteres Wohnmobil, das technisch solide ist und zu unseren Reiseplänen passt. Doch die ersten Besichtigungen waren ernüchternd: Entweder fanden wir Feuchtigkeit, oder die Fahrzeuge waren technisch nicht in einem Zustand, mit dem wir direkt hätten losfahren wollen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://i0.wp.com/thenomad.family/wp-content/uploads/2026/09/photocollage_2026911223899944508902907792385730.jpg?resize=1024%2C1024&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-3196" srcset="https://i0.wp.com/thenomad.family/wp-content/uploads/2026/09/photocollage_2026911223899944508902907792385730.jpg?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/thenomad.family/wp-content/uploads/2026/09/photocollage_2026911223899944508902907792385730.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/thenomad.family/wp-content/uploads/2026/09/photocollage_2026911223899944508902907792385730.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/thenomad.family/wp-content/uploads/2026/09/photocollage_2026911223899944508902907792385730.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/thenomad.family/wp-content/uploads/2026/09/photocollage_2026911223899944508902907792385730.jpg?resize=1536%2C1536&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/thenomad.family/wp-content/uploads/2026/09/photocollage_2026911223899944508902907792385730.jpg?resize=468%2C468&amp;ssl=1 468w, https://i0.wp.com/thenomad.family/wp-content/uploads/2026/09/photocollage_2026911223899944508902907792385730.jpg?resize=1320%2C1320&amp;ssl=1 1320w, https://i0.wp.com/thenomad.family/wp-content/uploads/2026/09/photocollage_2026911223899944508902907792385730.jpg?w=2000&amp;ssl=1 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Sowas wollten wir nicht haben</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Am Ende hatten wir dann richtig Glück. Ganz in unserer Nähe fanden wir ein zwölf Jahre altes Wohnmobil aus erster Hand, das von einem älteren Ehepaar verkauft wurde. Technisch sehr gut erhalten, kompakt und genau passend für unsere Bedürfnisse – da mussten wir nicht lange überlegen und haben direkt zugeschlagen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ganz startklar war unser neues Zuhause auf Rädern allerdings noch lange nicht. Bevor wir wirklich Richtung Süden aufbrechen konnten, wartete noch eine ziemlich ordentliche To-do-Liste auf uns: Putzen, Matratze für das große Bett bauen, Auflastung auf 3.850 kg samt Luftfederung, neue Bremsen, ein umfangreiches Upgrade der Elektroinstallation, der Umbau auf eine Trockentrenntoilette und neue Allwetterreifen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://i0.wp.com/thenomad.family/wp-content/uploads/2026/09/photocollage_20269112240521612159419807244913511.jpg?resize=1024%2C1024&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-3195" srcset="https://i0.wp.com/thenomad.family/wp-content/uploads/2026/09/photocollage_20269112240521612159419807244913511.jpg?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/thenomad.family/wp-content/uploads/2026/09/photocollage_20269112240521612159419807244913511.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/thenomad.family/wp-content/uploads/2026/09/photocollage_20269112240521612159419807244913511.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/thenomad.family/wp-content/uploads/2026/09/photocollage_20269112240521612159419807244913511.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/thenomad.family/wp-content/uploads/2026/09/photocollage_20269112240521612159419807244913511.jpg?resize=1536%2C1536&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/thenomad.family/wp-content/uploads/2026/09/photocollage_20269112240521612159419807244913511.jpg?resize=468%2C468&amp;ssl=1 468w, https://i0.wp.com/thenomad.family/wp-content/uploads/2026/09/photocollage_20269112240521612159419807244913511.jpg?resize=1320%2C1320&amp;ssl=1 1320w, https://i0.wp.com/thenomad.family/wp-content/uploads/2026/09/photocollage_20269112240521612159419807244913511.jpg?w=2000&amp;ssl=1 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Eine gute Woche Arbeit hat sich gelohnt</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Klingt ein bisschen so, als hätten wir uns weniger ein Wohnmobil als vielmehr ein neues Projekt gekauft <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f604.png" alt="😄" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />. Aber schließlich wollen wir damit nicht nur der Sonne hinterherfahren, sondern auch gut durch den europäischen Winter kommen und unterwegs möglichst autark sein. Also hieß es erst einmal: schrauben, verkabeln, umbauen und optimieren – bevor aus dem neuen Wohnmobil wirklich unser neues Zuhause auf Rädern werden konnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unsere Route steht zumindest in groben Zügen fest: Von Deutschland geht es zunächst über Österreich nach Slowenien, weiter durch Kroatien, Montenegro und Albanien bis nach Griechenland. Von dort möchten wir mit der Fähre nach Italien übersetzen und Sizilien erkunden, bevor es weiter nach Sardinien gehen soll. Anschließend bringt uns die Fähre nach Barcelona.<br /><br />Von dort geht es weiter Richtung Süden bis an die Costa de la Luz. Danach wieder zurück nach Barcelona, mit der Fähre nach Genua und schließlich auf dem Landweg zurück nach Herrsching am Ammersee.<br /><br />Für diese Reise haben wir uns bewusst viel Zeit genommen: Bis Januar oder Februar 2027 wollen wir unterwegs sein – ohne Stress, mit möglichst viel Freiheit und genügend Zeit für spontane Abstecher, schöne Orte und alles, was uns unterwegs begegnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie immer seid ihr herzlich eingeladen, uns auf unserer Reise zu begleiten. Schaut gerne regelmäßig vorbei, verfolgt unsere Erlebnisse hier im Blog und werft einen Blick ins Live-Tracking, um zu sehen, wo wir gerade unterwegs sind. Vielleicht entdeckt ihr dabei ja den ein oder anderen Ort, der auch auf eure Reiseliste gehört.</p>
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