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	<title>Versicherung &#8211; TheNomad.family</title>
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		<title>Australien &#8211; ein fahrbarer Untersatz muss her</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2025 00:27:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gegenüber einem Autokauf in Neuseeland ist ein Autokauf in Australien ein bisschen aufwendiger und bürokratischer. Je nachdem in welchem der acht Bundesstaaten man ein Auto kauft ist der Vorgang mehr oder weniger umfangreich. Da unser Flug von Christchurch nach Brisbane ging haben wir uns mit den Bedingungen in Queensland auseinander gesetzt, hier ist es relativ &#8230; ]]></description>
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<p>Gegenüber einem Autokauf in Neuseeland ist ein Autokauf in Australien ein bisschen aufwendiger und bürokratischer. Je nachdem in welchem der acht Bundesstaaten man ein Auto kauft ist der Vorgang mehr oder weniger umfangreich.</p>



<p>Da unser Flug von Christchurch nach Brisbane ging haben wir uns mit den Bedingungen in Queensland auseinander gesetzt, hier ist es relativ einfach ein Auto zu kaufen.</p>



<p>Bevor man ein Auto kauft sollte man sich erst eine sogenannte CRN (Customer Reference Number) zulegen, ohne die kann das Auto nicht auf eine andere Person zugelassen werden.</p>



<p>Zum Glück läuft, sobald man die Nummer und damit einen Online-Zugang zum Portal vom &#8222;<a href="https://www.tmr.qld.gov.au/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Queensland Department of Transport and Main Roads</a>&#8220; hat, das meiste online ab.</p>



<p>Aber um einen Online-Zugang zu bekommen muss man zur einer Filiale der Behörde und vor Ort einen Antrag auf Papier vorlegen. Als Nicht-Queensländer bzw. Tourist muss man zur Identifikation am einfachsten den Reisepass und zwei unterschiedliche Kreditkarten mit Namen darauf vorlegen. Der deutsche Personalausweis wird nicht akzeptiert. Der Ablauf ist ziemlich ähnlich zu einer deutschen Zulassungsstelle. Rein gehen, Ticket ziehen und eine dreiviertel Stunde warten bis man dran kommt.</p>



<p>Das größte Problem ist die &#8222;residential address&#8220;, die für die Registrierung benötigt wird. Ich habe die Adresse unseres ersten Airbnb angegeben, das wurde akzeptiert. Als Postadresse habe ich jedoch die virtuelle Mailbox Adresse von <a href="https://anytimemailbox.referralrock.com/l/1PETERHEIMP79/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Anytime Mailbox</a> angegeben, falls doch einmal etwas per Post geschickt werden sollte.</p>



<p>Knapp zwei Wochen haben wir mit der Suche nach einem Auto verbracht. Was es werden sollte war von Anfang an klar, ein Toyota LandCruiser 70 Series, damit haben Sandra und ich schon bei unserer ersten Reise nach Australien vor 10 Jahren gute Erfahrungen gemacht, damals war es jedoch ein Mietwagen.</p>



<p>Insgesamt haben wir acht Autos unterschiedlichen Alters, Ausstattung und Kilometerstand angeschaut, sowohl von Händlern als auch von privat. Am Ende ist es ein LandCruiser von privat geworden, 131851km, Baujahr 2012 mit jede Menge Ausstattung die wir für unser Abenteuer benötigen und als must-have deklariert haben. Eine Seilwinde für Bergeaktionen aus eigener Kraft, Höherlegung für mehr Bodenfreiheit im Gelände und Sand, elektrische Bremssteuerung für den Anhänger&nbsp; und gute off-road Reifen für optimale Traktion im Gelände.</p>



<p>Die Besitzübertragung ging erstaunlich einfach, alles online innerhalb von ein paar Minuten wenn Verkäufer und Käufer einen online Zugang haben. Bevor der Prozess starten kann muss der Verkäufer jedoch eine sogenannte Roadworthy machen lassen, vergleichbar mit dem TÜV in Deutschland, nach erfolgreicher Prüfung wird das durch den Prüfer online im System hinterlegt und ist 2 Monate bzw. 2000km gültig. In diesem Zeitraum oder gefahrenen Kilometern sollte die Abwicklung des Verkaufs erfolgen, sonst ist wieder eine neue Roadworthy erforderlich. Das müssen wir beim Wiederverkauf in knapp einem Jahr auf jeden Fall beachten.</p>



<p>Am Tag des Verkaufs, am 23.04.2025, habe ich mich mit dem Käufer getroffen und wir waren beide im System eingeloggt, er musste für die Besitzübertragung nur meine CRN, Name, eMail-Adresse, sowie km-Stand und Verkaufspreis eingeben und anschlieẞend auf &#8222;submit&#8220; klicken. Unmittelbar danach waren die Daten in meinem Account hinterlegt und ich musste alle Angaben nochmals bestätigen. Auf Grundlage des Verkaufspreises wird die sogenannte &#8222;stamp duty&#8220; berechnet, die Gebühr fur die Zulassung des Fahrzeugs. Diese wird in Queensland anhand der Zylinder des Motors berechnet, bei 8 Zylindern also etwas teurer für uns. Für jede $10000,- Wert des Autos werden $400,- stamp duty veranschlagt, je teurer also das Auto umso höher die Gebühr. Überprüft wird das vermutlich nicht werden welchen Wert man da eingibt aber es sollte vermutlich schon glaubwürdig sein, es drohen $8000,- Strafe.</p>



<p>Nach Bestätigung der Angaben und bezahlen der Gebühr mittels Kreditkarte ist der Vorgang abgeschlossen und man bekommt per eMail seine &#8222;Zulassungsbescheinigung&#8220;. Alles papierlos und relativ einfach ohne große Bürokratie.</p>



<p><strong>Versicherung</strong></p>



<p>Eine KFZ-Haftpflichtversicherung oder sogenannte CTP (compulsory third party) wird automatisch bei der Zulassung mit abgeschlossen und durch die Gebühren mit bezahlt. Darüber hinaus kann man eine Teilkasko oder Vollkasko abschlieẞen. Ich habe unseren LandCruiser mit einer Vollkasko (Comprehensive Insurance ) inkl. Glas über den Royal Automobile Club Queensland (RACQ) versichert.</p>



<p><strong>Pannendienst/Automobilclub</strong></p>



<p>Für den Fall, dass wir uns doch Mal nicht aus eigener Kraft bergen können habe ich auch eine&nbsp; Roadside Assistance beim RACQ abgeschlossen.</p>
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		<title>Neuseeland &#8211; Ein fahrbarer Untersatz muss her</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2024 10:49:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
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					<description><![CDATA[Suche Schon lange vor unserer Reise war klar, dass wir in Neuseeland ein Fahrzeug kaufen werden, da mieten über einen Zeitraum von drei Monaten unwirtschaftlich gewesen wäre. Bis zuletzt war jedoch nicht klar was es werden sollte, ein Wohnmobil, ein Van oder doch ein Allrad mit Dachzelt, ähnlich einem wie wir ihn im Oman lieb &#8230; ]]></description>
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<p><strong>Suche</strong></p>



<p>Schon lange vor unserer Reise war klar, dass wir in Neuseeland ein Fahrzeug kaufen werden, da mieten über einen Zeitraum von drei Monaten unwirtschaftlich gewesen wäre. Bis zuletzt war jedoch nicht klar was es werden sollte, ein Wohnmobil, ein Van oder doch ein Allrad mit Dachzelt, ähnlich einem wie wir ihn im <a href="https://thenomad.family/2024/10/30/campen-im-oman-straende-berge-wuesten-wadis/">Oman</a> lieb gewonnen hatten. Als Platformen um geeignete Fahrzeuge zu finden hatten wir Trade.me (Kleinanzeigen) und Facebook genutzt. Bei letzterem gibt es verschiedene Gruppen für Backpacker oder auch speziell für Wohnmobile.</p>



<p>Angekommen in Auckland haben wir uns die ersten Tage auch bei lokalen Händlern umgesehen. Angebote hat es genügend gegeben, aber ein richtiges Schnäppchen war in keiner Kategorie zu finden. Schließlich wollten wir auch nicht zu viel Verlust in kauf nehmen müssen beim zwangsläufigen Wiederverkauf Ende Februar/Anfang März 2025. Insgesamt muss man sagen, dass die Preise im Vergleich zum deutschen KFZ-Markt rund 50-100% günstiger sind und das nicht nur wegen dem Wechselkurs EUR/NZD.</p>



<p><strong>Kauf</strong></p>



<p>Die Entscheidung fiel am Ende auf einen Toyota LandCruiser Prado Vx Limited Baujahr 2011 vom Händler <a href="https://auckland4wds.co.nz/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Auckland 4WDs</a>. Sicher zahlt man beim Händler immer mehr als von privat, aber man hat damit normalerweise etwas mehr Sicherheit, dass das Auto in Ordnung ist. Der Service war top.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://i0.wp.com/thenomad.family/wp-content/uploads/2024/12/img_20241210_1010151737532843164723236.jpg?resize=1024%2C768&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-1474" srcset="https://i0.wp.com/thenomad.family/wp-content/uploads/2024/12/img_20241210_1010151737532843164723236.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/thenomad.family/wp-content/uploads/2024/12/img_20241210_1010151737532843164723236.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/thenomad.family/wp-content/uploads/2024/12/img_20241210_1010151737532843164723236.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/thenomad.family/wp-content/uploads/2024/12/img_20241210_1010151737532843164723236.jpg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/thenomad.family/wp-content/uploads/2024/12/img_20241210_1010151737532843164723236.jpg?w=2000&amp;ssl=1 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Die Überlegung war jetzt ob wir noch ein Dachzelt kaufen oder ein herkömmliches Zelt für den Boden nutzen. Wir haben uns entschieden erstmal mit einem Bodenzelt zu starten, mal sehen ob es sich im Laufe der Reise noch ändert.</p>



<p><strong>Zulassung</strong></p>



<p>In Neuseeland ist es sehr einfach ein Auto zuzulassen bzw. den Eigentümer zu wechseln. Einfach zur nächstgelegenen NZPost gehen, ein paar Formulare ausfüllen und fertig. KFZ-Papiere gibt es keine, außer einen kleinen Schnipsel den man ausgehändigt bekommt. Wenn man keinen NZ Führerschein hat, dann muss man seinen Reisspass vorlegen. Zudem muss eine neuseeländische Wohnadresse angegeben werden, allerdings hat bei uns die Angabe eines Airbnb ausgereicht.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" width="1024" height="651" src="https://i0.wp.com/thenomad.family/wp-content/uploads/2024/12/img_20241212_2140317385503947380517246.jpg?resize=1024%2C651&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-1475" srcset="https://i0.wp.com/thenomad.family/wp-content/uploads/2024/12/img_20241212_2140317385503947380517246.jpg?resize=1024%2C651&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/thenomad.family/wp-content/uploads/2024/12/img_20241212_2140317385503947380517246.jpg?resize=300%2C191&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/thenomad.family/wp-content/uploads/2024/12/img_20241212_2140317385503947380517246.jpg?resize=768%2C488&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/thenomad.family/wp-content/uploads/2024/12/img_20241212_2140317385503947380517246.jpg?resize=1536%2C977&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/thenomad.family/wp-content/uploads/2024/12/img_20241212_2140317385503947380517246.jpg?w=2000&amp;ssl=1 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Eigentumsnachweis</figcaption></figure>



<p>Zusätzlich benötigt ein Auto in Neuseeland ein COF (Certificate of fitness) bzw. WOF (Warrant of fitness), vergleichbar mit dem TÜV in Deutschland. Der Unterschied ist vor allem die Fahrzeugklasse abhängig vom Gewicht. Unser WOF ist bis September 2025 gültig, da haben wir also nichts mehr damit zu tun. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://i0.wp.com/thenomad.family/wp-content/uploads/2024/12/img_20241209_1902578173705078951256226.jpg?resize=768%2C1024&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-1483" srcset="https://i0.wp.com/thenomad.family/wp-content/uploads/2024/12/img_20241209_1902578173705078951256226.jpg?resize=768%2C1024&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/thenomad.family/wp-content/uploads/2024/12/img_20241209_1902578173705078951256226.jpg?resize=225%2C300&amp;ssl=1 225w, https://i0.wp.com/thenomad.family/wp-content/uploads/2024/12/img_20241209_1902578173705078951256226.jpg?resize=1152%2C1536&amp;ssl=1 1152w, https://i0.wp.com/thenomad.family/wp-content/uploads/2024/12/img_20241209_1902578173705078951256226.jpg?w=1500&amp;ssl=1 1500w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-element-caption">WOF vergleichbar TÜV</figcaption></figure>



<p>Interessant ist, dass in Neuseeland die Fahrzeuge üblicherweise ab Erstzulassung ihr KFZ-Kennzeichen behalten, so kann man die ganze Historie eines Fahrzeugs im Internet z.B. über die Seite <a href="http://www.carjam.co.nz" target="_blank" rel="noreferrer noopener">http://www.carjam.co.nz</a> nachvollziehen. Probier es einfach mal mit unserem Auto mit dem Kennzeichen FUE796 aus. Man bekommt kostenlos auch schon jede Menge Informationen, noch mehr wenn man ein paar NZD bezahlt.</p>



<p>Jedes Fahrzeug unabhängig vom Typ muss eine Registierung (Rego) haben, damit die Zuordnung zum Nutzer erfolgen kann z.B. bei Verkehrsverstößen. Bei uns ist diese bis 21.03.2025 gültig. Die Rego kann maximal die Gültigkeit einer WOF/COF haben.</p>



<p>Was auch wichtig zu wissen ist, dass Diesel Fahrzeuge, wie wir eins haben, noch zusätzlich RUC (Road user charges) zahlen müssen, das heißt man kauft sich eine Lizenz die Straßen nutzen zu dürfen. Lizenzen gibt es als 1000km-Pakete zu kaufen und der Zettel dazu kommt in die Windschutzscheibe. 2000km haben wir vom Händler beim Kauf des Autos dazu bekommen. Was man bei der RUC bezahlt spart man jedoch wieder beim Tanken, das sind ca. 80 Cent gegenüber dem Benzinpreis.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://i0.wp.com/thenomad.family/wp-content/uploads/2024/12/img_20241210_1009598402917316191528731.jpg?resize=768%2C1024&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-1482" srcset="https://i0.wp.com/thenomad.family/wp-content/uploads/2024/12/img_20241210_1009598402917316191528731.jpg?resize=768%2C1024&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/thenomad.family/wp-content/uploads/2024/12/img_20241210_1009598402917316191528731.jpg?resize=225%2C300&amp;ssl=1 225w, https://i0.wp.com/thenomad.family/wp-content/uploads/2024/12/img_20241210_1009598402917316191528731.jpg?resize=1152%2C1536&amp;ssl=1 1152w, https://i0.wp.com/thenomad.family/wp-content/uploads/2024/12/img_20241210_1009598402917316191528731.jpg?w=1500&amp;ssl=1 1500w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-element-caption">Oben Rego, unten RUC</figcaption></figure>



<p><strong>Pannendienst</strong> <strong>/</strong> <strong>KFZ-Versicherung</strong></p>



<p>Über den AA (New Zealand Automobile Association) ist es für ADAC Mitglieder möglich eine <a href="https://www.aa.co.nz/membership/benefits/international-visitor-reciprocal-club-members/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">kostenlose Mitgliedschaft</a> für den Pannendienst zu erhalten und zusätzlich vergünstigt eine Versicherung abzuschließen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="673" src="https://i0.wp.com/thenomad.family/wp-content/uploads/2024/12/img_20241212_2315181261097407158847728.jpg?resize=1024%2C673&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-1487" srcset="https://i0.wp.com/thenomad.family/wp-content/uploads/2024/12/img_20241212_2315181261097407158847728.jpg?resize=1024%2C673&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/thenomad.family/wp-content/uploads/2024/12/img_20241212_2315181261097407158847728.jpg?resize=300%2C197&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/thenomad.family/wp-content/uploads/2024/12/img_20241212_2315181261097407158847728.jpg?resize=768%2C505&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/thenomad.family/wp-content/uploads/2024/12/img_20241212_2315181261097407158847728.jpg?resize=1536%2C1009&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/thenomad.family/wp-content/uploads/2024/12/img_20241212_2315181261097407158847728.jpg?w=1846&amp;ssl=1 1846w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">AA Mitgliedsausweis </figcaption></figure>



<p>In Neuseeland gibt es keine Vorgabe eine Haftpflichtversicherung abzuschließen so wie es z.B. in Deutschland der Fall ist. Allerdings wäre es ziemlich fahrlässig keine zu haben, daher haben wir uns dazu entschieden eine abzuschließen. Da wir nur drei Monate unterwegs sind haben wir gleich die Vollkasko genommen inkl. Abdeckung für Glasschäden. Schließlich haben wir ein 4WD gekauft mit dem wir auch ins Gelände fahren werden, da kann vielleicht schon mal was kaputt gehen.</p>
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